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Erfahrungsberichte & Analysen

Bei Betrachtung nach Schulbildung lässt sich feststellen, dass sich die Medienkompetenz derer mit höherem Schulabschluss oder absolviertem Hochschulstudium durch konsequente Nutzung des Internet weiter von dem derer mit mittlerem und geringem Abschluss abhebt. Gründe dafür sind, dass die Verfügbarkeit von PC's und Internet-Zugängen in Hauptschulen in geringerem Maße sichergestellt ist als in Gymnasien, dass IT- und Internet-Lehrinhalte bei Abiturienten intensiver verankert werden, und dass im Berufsleben stehende Arbeitnehmer mit Hochschulreife im allgemeinen eine hohe Technik-/IT-Affinität haben. Die Inhaber höherer Bildungsgarde haben zusätzlich die Möglichkeit, mit der bereits vorhandenen Medienkompetenz ihren Vorsprung weiter auszubauen, so dass die ohnehin Benachteiligten noch weiter zurückfallen.

Bei den älteren Mitbürgern liegen die Ursachen einer geringen Internetnutzung darin, dass sie in den meisten Fällen noch keinen Internetkontakt hatten, und auch in Zukunft nicht durch äußere Umstände (z.B. Arbeitswelt, Schule) dazu gezwungen sein werden. Sie unterliegen deshalb hohen Schwellenängsten, erkennen den Nutzen nicht oder es fehlt ihnen das nötige Know How.

Derzeit liegt der Frauenanteil bei der Internetnutzung je nach Studie zwischen 30 Und 40 Prozent. Die Zuwachsraten waren in den letzten 2 Jahren beachtlich, weil immer mehr Frauen Spaß am Internet haben. Aber immer noch zeigt sich, dass das Netz wenig frauenorientiert ist. Ein Grund dafür ist der geringe Anteil von Frauen an der Entwicklung und Gestaltung technischer Produkte und Dienste, denn die Sprache der Produktankündigungen und der Beschreibungen richtet sich dadurch mehr an Technikfreaks als an die Normalverbraucherin. Des weiteren werden nicht genug frauenorientierte Kurse angeboten. Die Koedukationsforschung hat nachgewiesen, dass Frauen in gemischten Lerngruppen zu technikorientierten Themen (z.B. Informatikunterricht an der Schule) ihre Bedürfnisse und Interessen nicht artikulieren. Der Lernprozess und die Lernerfolge werden an den inhaltlichen und sozialen Bedürfnissen der männlichen Teilnehmer ausgerichtet, was zu einer Verschlechterung der Lernchancen von Frauen führt. Betrachtet man im Speziellen Hausfrauen oder erziehende Mütter, so fehlt ihnen der Zugang zum Arbeitsplatz und auch Fortbildungsmaßnahmen bleiben ihnen oft verschlossen. Eine ausgesprochene Schere zwischen Männern und Frauen kann nach der ARD/ZDF Studie nicht mehr festgestellt werden. Der prozentuale Anteil der Onliner liegt bei den Frauen aber unter dem der Gesamtbevölkerung.

Arbeitslose und Rentner haben insbesondere unter dem Finanzaspekt zu leiden und in Folge dessen Internetnutzungsprobleme. Das Gleiche gilt für Auszubildende, sofern der Zugang am Arbeitsplatz fehlt.

Ausländische Mitbürger und Spätaussiedler haben in der Schule, im Beruf und im sozialen Zusammenleben deutliche Probleme mit der Integration. Ihre alltäglichen Handlungs- und Partizipationsmöglichkeiten sind unter anderem aufgrund ihrer sprachlichen Defizite eingeschränkt. Grundsätzlich zeigt diese Bevölkerungsgruppe jedoch gleiches Interesse am WorldWideWeb. Eine Vielzahl von Gründen verhindert aber, dass dieses Interesse auch realisiert wird. Anzuführen sind die mangelnde Gelegenheit, der finanzielle Aspekt, die fehlende PC-Erfahrung, die landeseigene Kultur (z.B. die restriktive Bewegungsfreiheit von Frauen und Mädchen aus anderen Kulturkreisen), die Sprachbarriere sowie die geringe Dichte an Inhalten, die ihre Interessen direkt adressieren. Der Aspekt der ethnischen Minderheiten wird in den deutschen Erhebungen nicht gesondert ausgewiesen.

Die Hauptursachen für die geringe Internet-Durchdringung in ländlichen Gebieten sind in der ländlichen Altersstruktur und der fehlenden Verfügbarkeit öffentlicher Zugangspunkte zu suchen. Gleichzeitig werden neuere Übertragungstechniken vorzugsweise in städtischen Einzugsgebieten installiert

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